Seniorenhaus Anna Margareta

“Nicht da ist man daheim, wo man seinen Wohnsitz hat,
sondern wo man verstanden wird.”

Christian Morgenstern (dt. Dichter, 1871-1914)

Unsere Historie

Unsere Verbundenheit zur Kreisstadt und ehemaligen Grafschaft Diepholz hat uns bewogen, unser Seniorenhaus nach Anna Magareta, der einzigen Tochter des letzten Diepholzer Grafen, zu benennen.

Gräfin Anna Margareta

Gräfin Anna Margareta,
die Namenspatronin dieses Hauses *22. Juli 1580, † 9. August 1629 war der zuletzt lebende Sproß des einstigen Diepholzer Grafengeschlechts. Anna Margareta vermählte sich am 29. Juli 1610 mit dem Landgrafen Philipp III. von Hessen-Butzbach, verstarb jedoch kinderlos.
Geschichtlich ist überliefert, daß sie als tugendhafte fromme Christin, wohltätige Landesmutter, Schützerin der Armen, Hungernden und Bedrängten residierte. Ihre Fürrsorge galt besonders den Hilfsbedürftigen.

Mit Anna Margareta erlosch nach fast einem halben Jahrtausend das stolze Diepholzer Grafengeschlecht. Anna Margareta ruht in der landgräflichen Gruft der Stadtpfarrkirche Butzbach. Ihr reich verzierter Sarkophag trägt u.a. die Inschrift: Landgräfin zu Hessen, geborene Gräfin zu Diepholz und Brunkhorst, Frau zu Borkeloh.

Anna Margareta von Diepholz, verstarb am 09. August 1629 in Butzbach, Wetteraukreis, Hessen, Deutschland.

1953 Vereinsgründung
Zielsetzung: Unterstützung der Inneren Mission in einem kleinen Aktionskreis
 
1963 Erweiterte Zielsetzung: Einrichtung und Unterhaltung von Altenwohnungen, Altenheimen und Altenpflegeheimen
 
1963 Kauf der Parzelle an der Von-Hünefeld-Straße in Diepholz
 
1965-1966 Bau des Altenheimes und der Seniorenwohnungen
 
1989-1990 Erweiterungsbau für das Altenheim an der Von-Hünefeld-Straße
 
1992-1995 Umbau des Altenheimes in ein Altenpflegeheim
 
1994-1995 Renovierung der Seniorenwohnungen
 
Januar 1998 Ausgliederung des Heimbetriebes und Gründung der Seniorenhaus AnnaMargareta gemeinnützigen GmbH
 
1999 Beginn mit dem behindertengerechten Umbau der Bäder der Seniorenwohnungen
 
2001 Umbau des Eingangsbereiches mit Schaffung eines zusätzlichen großzügigem Aufenthaltsraumes
 
2007-2008 Errichtung eines verbindenden Mehrzweckraumes und Schaffung eines neuen Frieur- und Fußpflegeraumes
 
2012-2013 Fachbereich Demenz mit beschütztem Sinnesgarten